Biografie-Theater: Gästebuch
 

Aufführung am 20. April 2010 (Premiere von FREISTIL) mit Petra E. als Gast (im E-Werk)
Aus dem Gästebuch:

  • Spannend, lustig und macht echt Spaß dabei zu sein. (Simone)
  • Super spannender, unterhaltsamer Abend (Rosi)
  • 2003 war ich als Spielerin mit dabei. Umso schöner ist es, 2010 auch mal Zuschauer zu sein! Immer noch faszinierend, spannend, überraschend, intuitiv, lustig, persönlich und wahnsinnig interessant! Je mehr geklingelt wird, desto erstaunlicher. Das Hupen verlangt [von den Spielern] viele spannende Alternativen, die teils lustiger sind als die originale Story. Toller Gast, super Schauspieler - gefällt! Gruß (Geraldine)
  • Schade, daß alle Schauspieler und auch der Gast zu leise sprechen! (Eva)
  • Sehr nett, besonders "Bonanza" im TV!
    Danke schön! Guter Beginn für Biografie-Theater. Tolles Miteinander der Schauspieler, Regisseur, Gast. Sensible Fragen des Interviewers, ich höre gerne zu, gefällt mir gut. Leider sprechen der Interviewer und der Gast zu leise. Bitte lauter! Trotzdem: Super klassetoll. Interessant und viel Spaß. Nur das Gehupe stört. Biografie-Theater hat sich seit 2003 weiterentwickelt. Interessant. Ein wertvoller Abend. Danke. Bin auf weiteres gespannt. (Christa)
  • Sehr schön! Prima!
  • Es macht Spaß, zu sehen, wie die Schauspieler die Charaktere der zu spielenden Figuren finden. Klasse!!! Liebe Grüße (Angela)
  • 1. Hälfte: Sehr witzig, locker, leicht. 2. Hälfte: Schwere Kost (vielleicht zu schwer fürs erste Mal?), "schöne" Bilder (Rückblende, Tanzen, Tellerwurf). Insgesamt war ich gefangen von der Geschichte. Schön wären mehr Szenen. Eine tolle Idee, bitte macht es weiter! Danke. (Uwe)
  • Es war spannend, interessant, berührend, intensiv, mit guten Ideen, besonders in der Darstellung von Situationen + Konstellationen (Teller, Familie...). Schade fand ich das Nachbohren [vom Interviewer] wenn sie sagt, es ist zu persönlich. Und ich glaube, besonders die 2. Hälfte wäre weniger ernst geworden, wenn der Gast nicht ganz so ein ernstes Thema mitgebracht hätte. Verständlich, daß sie es genauso haben wollte, aber schwer darzustellen und dadurch teilweise wenig Aktion. Allgemein ein toller Abend mit viel Anregung und auch Unterhaltung. Danke, komme gerne wieder dazu! Gruß (Sanne)
  • Schauspieler(innen) gut. Die Szenen zu kurz, zu zerissen.

Diese Fragen hätten die Zuschauer/innen Petra nach der Pause gerne gestellt:
- Was ist das Schönste, was dir je passiert ist?
- Wie war der erste Sex?
- Der erste Kontakt mit der Schwiegermutter?
- Was war dein peinlichstes Erlebnis?
- Gab es eine Situation, in der du deinen ersten Mann stark depressviv erlebt hast?
- Die lustigste Situation?
- Die Gretchen Frage?
- Was war für dich der wichtigste Moment in deinem bisherigen Leben?
- Was wäre deine Lieblingsszene in deinem Leben?
- Trotz Lese-/ Rechtschreibschwäche: Was war dein Schlüsselerlebnis, dieses Buch zu schreiben?
- Was ist deine schönste Urlaubserinnerung?

Darsteller/innen: Nicole Djandji, Christoph Hüllstrung, Simone Ott, Daniel Ochsenreiter und Eva Albermann

Aufführung am 30. November 2003 mit Gesine D.-V. als Gast (Podium der Harmonie)
Aus dem Gästebuch:

  • Ein außergewöhnliches Theatererlebnis und ein großes Kompliment an die Schauspieler. Werde bestimmt wiederkommen. Danke. Mein zweiter Eindruck nach der Pause: war noch viel besser! Das schönste der drei Biografie-Theater, die ich bislang gesehen hab. Und vielen Dank an Gesine. Ich fand‘s total schön und bereichernd.
  • Hallo ihr Lieben, ich glaube, ich lach mich heute noch tot. Es ist superwitzig. Die Rollen sind den Impro-SpielerInnen fast wie auf den Leib geschrieben. Und es sind ein paar wirklich sehr schöne Bilder dabei. (Revani)
  • Mir gefällt diese Form des Impro-Spiels sehr gut. Etwas zwischen Unterhaltung und der eher therapeutischen Richtung des Psychodramas. Eine gute Anregung für pädagogische Arbeit. - Nach der Aufführung: Am Schluss bin ich sehr beeindruckt, da ich auch viel mitgelitten habe. Es ging doch sehr stark über die lockere Unterhaltungsatmosphäre hinaus und ich hoffe, Gesine geht es gut damit.
  • Es war und ist eine tolle Idee. Es wäre besser, wenn es ein bisschen mehrere Versionen von derselben Szene gewesen wären. Schön, an 1956 nochmal zum Denken!!! Perfekte Gästin. Sehr hilfreich. (Jh.)
  • Gefällt mir total gut! Schöne Szenen, tolle Geschichten. Mir imponiert die Schnelligkeit, mit der die Schauspieler auf der Bühne sind. Ich find‘s einfach spannend, super, stimmig und rund!
  • Tolle lustige Geschichten, tolle lustige Schauspieler, klasse Moderator - einfach eine super Mischung! Macht weiter so... (Sebastian, Schwiegersohn in spe des Gastes)
  • Sehr anspruchsvolle Aufgabe, das Leben einer fremden Person so konzentriert nachzuspielen: Spielen, auf Regieanweisungen reagieren, singen, alles auf einmal - klasse!
  • Insgesamt eine sehr spannende Form des Improtheaters. Etwas schade für einige Spieler, die wenig dran kommen.

Diese Fragen hätten die ZuschauerInnen nach der Pause Gesine gerne gestellt:
- Wie haben Sie ihren zweiten Mann kennen gelernt?
- Wie sind Sie nach Müllheim gekommen und wo haben Sie sich am wohlsten gefühlt?
- Ich will auch die Szene mit der Ohrfeige sehen!
- Wie war es für dich, als dein Vater starb?

Darsteller/innen: Aglaia Berning, Bernd Laserstein, Georgia v. Twardowski, Katrin Schulze,
Michael Jatzeck, Simone Kupferschmid und Uwe Kunzelmann

Aufführung am 27. April 2003 mit Revana V. als Gast (Theater in der Kunstetage)
Aus dem Gästebuch:

  • Ich war zum zweiten Mal da. Und es gefällt mir gut. Super, die Szene mit dem Tagträumen. Ich find’s eine tolle Leistung und sehe es total gerne.
  • Mir gefällt die Idee, Theater als Medium für Biografie zu verwenden. Biografie-Theater ist auf jeden Fall eine kreative Art, etwas gemeinsam zu machen.
  • Ich fand‘s insgesamt klasse. Besonders gut fand ich persönlich die Szenen, die über die Realität hinausgingen (Träume, Tod, Phantasien,...). Wäre echt schade, wenn es kein nächstes Mal gibt.
  • Besser als Theatersport!
  • Ich wäre gern Gast

Darsteller/innen: Aglaia Berning, Bernd Laserstein, Dagmar Fleck, Karen Waugh, Michael Jatzeck, Tatjana Schäufele und Ulrich Amann.

Aufführung am 28. März 2003 mit Natascha J. als Gast (Theater in der Kunstetage).
Aus dem Gästebuch:

  • Super und sehr einfühlsam gespielt. Tolle Erster-Kuss-Szene! Braucht ihr nicht zufällig noch einen Gast für eine der nächsten Aufführungen?
  • Interessantes neues Projekt! Sehr toll gespielt alle!
  • Ein echter Hit war der schwarze Junge als er weggerannt ist! Das Rennen sah lustig aus. Überhaupt eine abgefahrene Geschichte... War schön, gut gespielt Tatjana!! Und alle Anderen. Weiter so.
  • Ihr habt einen Lebenslauf subtil sichtbar gemacht. Besonders schön die letzte Szene, in der im Ausblick auf einen selbstbestimmten Tod die Seele den Körper verläßt. Das Eintreten ins Licht auf der Bühne sichtbar gemacht. Überraschend und eindrucksvoll.
  • Ich fand alle gespielten Szenen in sich faszinierend. Tatjana konnte sehr einfallsreich die Stimmung wechseln. Ich hätte gerne noch mehr Szenen gesehen. Ich fand, daß etwas zu viel gesprochen wurde.
  • Lob für die SpielerInnen für ihre Wortkreativität.

Diese Fragen hätten die ZuschauerInnen nach der Pause Natascha gerne gestellt
(eine dieser Fragen wurde von ihr beantwortet):

- Wie bist du zu den drei Kindern gekommen?
- Was war die sympathischste/ lustigste Szene mit deinem jetzigen Mann?
- War das erste Kind geplant?
- Schönstes bisheriges Erlebnis?
- Wie lautet die Variante des ersten Freundes, was der Grund für die Trennung war?
- Wie war es, schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen?
- Sind deine drei Kinder von drei verschiedenen Männern?
- Wieso bist du Lehrerin geworden? Bist du es gerne?
- Mich würde interessieren, ob du heute deiner Mutter ähnlich bist oder bewußt „alles anders“ machen möchtest?
- Was ist deine liebste Beschäftigung außerhalb der Familie?
- Findest du, daß du was du als Kind empfangen hast (von deinen Eltern) nun an deine Kinder weiter geben mußt – ungewollt – also, daß du manchmal wie deine Mutter reagierst, obwohl du das nicht willst?
- Schlimmster bisherige Moment im Leben, bzw. schlimmstes Erlebnis?
- Mann fürs Leben gefunden?
- Warum bist du von Hannover weggegangen?

Darsteller/innen: Geraldine Wagner, Oliver Neuß, Simone Kupferschmid, Stephanie Hunger, Tatjana Schäufele (als Natascha), Ulrich Amann und Uwe Kunzelmann.

Aufführung am 16. Februar 2003 (Premiere) mit Bernd F. als Gast (Theater in der Kunstetage).
Aus dem Gästebuch:

  • Ich bin sehr beeindruckt, wie gut sich die einzelnen SpielerInnen in die jeweilige Situation einfühlen können. Ich fände es toll, wenn Biografie-Theater ein neues Improtheater-Format werden würde. Die Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit ist wie – aus dem Leben gegriffen.
  • Sehr gut, dass auch das Publikum noch mitbestimmen kann, was gespielt wird.
  • Die Idee gefällt mir sehr gut und die Umsetzung war sehr interessant. Ich fände es noch schön, wenn sich der Gast eine Episode völlig frei selber aussuchen könnte.
  • Sehr gut ist die Idee, dem Publikum die Möglichkeit zur Mitgestaltung zu geben! Die Jugend kam die ganze erste Halbzeit dran - für mich zu lang. (Michael J.)
  • Es macht Spaß, Bernd zuzuhören, sehr angenehmer Mensch, weckt Interesse.
  • Manchmal wäre es spannend, die Chronologie aufzubrechen und einzelne Motive zu verfolgen.
  • Total spannend und ergreifend. Einzelne Szenen länger. Vielleicht nicht so viel aus der Kinder- und Jugendzeit.
  • Vielen Dank, Bernd, für dein interessantes Leben! Ich hätte dir noch eine Stunde zugehört. Die Erwachsensein-Zeit ist interessanter. Super berührende Geburtsszene. Die schönsten Szenen sind die, bei denen (vom Gast) am Ende nur noch geklingelt wird. (G.W.)
  • Gutes biografisches Interview, umgesetzt in Theaterstücke.
  • Sehr beeindruckend. Mehr Zeit geben für die Szenen, mehr vertiefen, evtl. noch mal wiederholen. Aber ansonsten sehr gut gespielt!!!
  • Ich finde es total spannend und es erinnert mich auch an meine eigene Kindheit und Erlebnisse in der Schule und natürlich mit den Lehrern.
  • Würde mich als Gast zur Verfügung stellen (Natascha)

Diese Fragen hätten die ZuschauerInnen nach der Pause Bernd gerne gestellt
(einige dieser Fragen stellte der Regisseur dann später von sich aus):
- Dein erstes Mal Sex, Alkohol, Drogen?
- Erste Liebe?
- Wie war das mit deinem ersten Kuss?
- Die Geburt deines ersten Kindes?
- Der erste Tag in der neuen Firma?
- Ist der politische Konflikt in der Familie noch ausgeartet?
- Was und wie war dein schönstes Erlebnis mit Frauen?
- Deine Scheidung, und wie hat sie dich geprägt?
- Eine Trennung, die stattgefunden hat.
- Eine brenzlige, gefährliche Situation aus dem Leben.
- Die erste große Krise mit deiner Frau. Wie habt ihr/ hast du sie gemanagt?
- Erstes Rendezvous?
- Wie hast du deine Frau kennen gelernt?

Darsteller/innen: Bernd Laserstein, Georgia v. Twardowski, Karen Waugh, Katrin Schulze, Jens Lohrmann, Oliver Neuß und Ulrich Amann

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