12-14 SpielerInnen aus verschiedenen Theatersport-Gruppen
gehen gemeinsam an den Start und spielen in wechselnder
Zusammensetzung gemischte Szenen. Wer dabei am Ende die
meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt und wird zum Champignon
ernannt.
Beim Champignon gibt es fünf Runden. In jeder Runde
wird neu ausgelost, wer mit wem zusammenspielt. Je 2-8 Spieler
improvisieren dann eine Szene, die am Ende vom Publikum
bewertet wird. Die Punktzahl für die Szene wird jedem
daran beteiligten Spieler gutgeschrieben - egal wie viel
oder wie wenig er beteiligt war! Nach vier Runden, d.h.
sobald jeder Spieler in vier Szenen gespielt hat, gibt es
einen Schnitt: Die Spieler, die bis dahin die meisten Punkte
gesammelt haben, dürfen in die fünfte (und letzte)
Runde. Die restlichen Spieler scheiden aus. Wer am Ende
der fünften Runde die meisten Punkte hat ist Sieger
und wird zum Champignon des Abends erklärt.
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Beim
Champignon gewinnt also der „Teamfähigste“,
der mit den verschiedensten KollegInnen am besten zusammenspielt.
Rücksichtslose Einzelkämpfer haben hier wenig Chancen.
Aber auch Glück und Zufall spielen eine Rolle: Nicht
jeder Spieler beherrscht alle Disziplinen gleich gut und wer
mit einem Titel nichts anfangen kann, braucht gute Mitspieler,
die ihm helfen, in die letzte Runde zu kommen...
Das Format Champignon wird nur einmal im Jahr in Freiburg
gespielt und bildet traditionell den Abschluß
und Höhepunkt des Open Air Theatersport-Festivals im
Stadtgarten.
Fotos vom Champignon-Abend
2009
Fotos vom Champignon-Abend 2008
Fotos vom Champignon-Abend 2007
Fotos vom Champignon-Abend 2006
Fotos vom Champignon-Abend
2005
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