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Hier
sind aktuelle Infos, Eindrücke, Anekdoten und Bilder vom
Theatersport-Festival
2010 im Stadtgarten.
Eigene Beiträge, Kommentare und Fotos für diese Seite
bitte senden an christianschulz@freistil-theater.de
Mehr Fotos vom Festival 2010: Hier
Montag, 5. Juli
Montag, 12. Juli
Dienstag, 13. Juli
Mittwoch, 14. Juli
Donnerstag, 15. Juli
Freitag, 16. Juli
Freitag, 16. Juli: Festival
endet mit zwei Champignons!
400 Zuschauer verfolgten gebannt und beeindruckt dem Kampf
um den Titel "Champignon 2010", bei dem 12 Spieler/innen
aus sieben Gruppen mitwirkten. Begleitet vom vielseitigen
und kreativen FREISTIL-Keyboarder Karsten Kramer improvisierten
die Darsteller/innen, die in dieser Zusammensetzung noch
nie zusammengespielt hatten (!) viele tolle Szenen und
begeisterten das Publikum. Am Ende gab es dann mit je 115
Punkten gleich zwei Champignons: Ariane Paul (Impro con
Carne) und Philipp Müller (Hier und Jetzt). Vize-Champignon
mit 112 Punkten wurde Ozan Ardicoglu (Hier und Jetzt),
der erst am Mittag erfahren hatte, daß er am Champignon
teilnehmen würde und eine verhinderte Spielerin der Spontanellen
ersetzte. Ozan lag lange vorne und wäre beinahe
Sieger geworden. Erst in der letzten Runde konnten ihn
die beiden anderen durch das Musik-Replay "Die gefährliche
Tupper-Party" (wiederholt als Bollywood und Hip Hop) noch
überholen.
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Donnerstag, 15. Juli:
Trau keinem über 18!
Der Auftritt von FREISTIL war wieder
ein ganz großes Feuerwerk von Ideen und Schauspielkunst
und begeisterte die rund 400 Zuschauer. Einer der vielen
Höhepunkte war das Jugenddrama "Trau keinem über 18!" (Autor:
Schulz). Der Abend endete mit einem Unentschieden: Beim
Spiel um Alles-oder-Nichts stand es am Ende 23:23 (und
das obwohl die weiße Mannschaft von Beginn an in Unterzahl
spielen musste).
Impro con Carne präsentierte sich
bereits um 18 Uhr gewohnt temperamentvoll, gepaart mit
einer feinen Note Eleganz. Im Marathon zeigte sich Impro
con Carne wild und ungezügelt mit einer provokanten
Sinnlichkeit, ob als Pizzabäcker, Raumfahrer, Wahrsager,
Bowlingspieler, etc. Im ABC-Spiel anmutig mit einem Hauch
von Asche erzählte die Schornsteinputzermeisterin
(Meike Lütje) ihrem Lehrling (Nicola Gottschalk)
von ihrer Platzangst im Schornstein. Auch bei der Gefühlsachterbahn
ging’s es gefühlvoll zwischen Flaschengeist
(Wolfgang Weiler) und Meisterin (Ariane Paul) zu: Sie gaben
sich der Zerrissenheit der Gefühle hin zwischen Liebe,
Hinterhältigkeit, Neid, etc.
Danach folgte die Filmbesprechung "Sieben Tage
nichts zu Essen", welche die meisterliche Symphonie von sommerlichen Emotionen
widerspiegelte und die Dramatik um ein junges Glück (Christoph Koch und
Meike) und deren böser intriganten Chefin, die zum Essen verführte,
aber selber an einer vergifteten Praline starb. Einfach überzeugend verfilmt
vom bayrischen Regisseur (Wolfgang).
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Beim Zappen folgte
ein Bouquet von Dramen: Z. B. eine betrogene Inselbesitzerin,
ein Hundefriseur der Hunde killt und Parkplatzproblemen
in der Tiefgarage. Zwischendurch schmeichelte die Werbung
für kalorienarme Schokolade den Gaumen Auch
die russischen Hochzeit zeigte sich voller Power und
Liebreiz: Der charmante Bräutigam wurde durch
die Liebe zu seiner Frau zum Mörder des Schwiegervaters,
dessen Wodkaleidenschaft ihm zum Verhängnis wurde.
Die Szene intensivierte sich von einer Minute
zu 30 Sekunden, zu 10 Sekunden, zu einer Sekunde.
Zum Abschluss spielte Impro con Carne ihre Trümpfe
aus und holte mit dem Genre
Replay "Im Ikea" das Publikum
in eine Welt der Waldorfpädagogik, der Oper und
des Science-Fiction – ein Dschungel der Ikea-Einkaufswelt
zwischen Billyregalen und verlorenen Kindern.
Rundum ein entzückender Abend, der, umrahmt durch
perfekte Musikeinlagen (Andreas Bohl am Keyboard), Lust
auf mehr machte.
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Mittwoch, 14. Juli:
Beziehungsdrama unter den Wolken
Weil
das heftige Unwetter zwar am Kaiserstuhl zuschlug aber
nicht im Stadtgarten, blieben die 220 Gäste beim
Auftritt von Hier und Jetzt trocken und
freuten sich über die Abkühlung durch leichte
Winde und die aufziehenden Wolken. Sie
erlebten den letzten Auftritt der Gruppe vor der Selbständigkeit,
da die Spieler/innen am Ende der dreijährigen Ausbildung
bei Schulz stehen und nach dem Sommer ohne ihren Trainer
(und Moderator) weitermachen werden. Die elf Improspieler/innen
wurden von ihrem gut aufgelegten Musiker Johannes Huber
begleitet (siehe Foto), so daß sie auch ihre
gesanglichen Qualitäten
zeigen konnten. Sie präsentierten den Diavortrag "Safari
in Grönland" und eine Gruppe aus Mexico beim
Grand Prix, die auf mexikanisch ein Lied über den
Trip durch die Hitze der mexikanischen Wüste ohne
Sombrero sangen. Beim Reigen (der im Kreißsaal begann)
ging es um ein lesbisches Paar, die durch eine anonyme
Samenspende ein Kind bekommen. Der Gynäkologe, der
eine Affäre mit der Krankenschwester hat, findet heraus,
daß er der Samenspender und damit der Vater des Kindes
ist. Seine bisexuelle Freundin beginnt eine Affäre
mit der Mutter des Kindes, wodurch die Situation eskaliert.
Am Ende werden sowohl die Krankenschwester als auch die
untreue Lesbe von der Mutter des Kindes ermordet, die dann
mit dem Arzt eine Familie gründet. Auch
bei der Neuen Wahl ging es um eine (unglückliche)
Beziehung: Mit Hilfe der Eingriffe des Moderators gelang
den beiden Spielern mit "Krümel im Bart" ein
Ehedrama, das ebenfalls mit Toten endet, da sich am Ende
beide gleichzeitig erschiessen. Natürlich landen sie
in der Hölle, wo sie sich
weiterstreiten (vermutlich bis in alle Ewigkeiten).
Nach dem Orakel, das Fragen beantworten konnte wie "Warum
streiten sich Männer und Frauen?" oder "Was
ist der Sinn des Lebens?"
(Antwort: Fußball!) gab es dann die längere
Geschichte (mit Liedern) "Unter
den Wolken": Die Stewardess Ulrike muß auf der
Flugzeugtoilette einem Passagier helfen, dem
übel geworden ist. Dieser
verliebt sich in sie und fällt schließlich über
sie her. Doch Ulrike liebt Oliver, der sie am Flughafen schon
sehnsüchtig erwartet. Oliver riecht an ihr den Geruch
eines fremden Mannes und wird so eifersüchtig, daß er
sich trennen will.
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Statt Ulrike mit Rat und Tat zur Seite
zu stehen, macht sich die Freundin von Ulrike, der sie ihr
Leid klagt, sofort an Oliver ran. Doch beim verführerischen
Tanz in der Disco wird sie von Ulrike zur Rede gestellt.
Die Frau des Passagiers erscheint, um Ulrike für die
Hilfe an ihrem Mann zu danken. So erfährt Oliver, daß Ulrike
die Wahrheit gesagt hat und ihn noch liebt. Zur Versöhnung
fliegen die beiden nach Singapur und singen zum Abschluß das
Liebesduett "Ich liebe dich über und unter den
Wolken". Das Match endete mit 126:123 für Orange. Doch
durch ein Spiel um Alles-oder-Nichts gelang es dem blauen Team
(das den ganzen Abend in Unterzahl spielen musste!) noch knapp
das Zappen an den Orten Iglu, Piercing-Studio, Mascheinenraum
und Toilette mit 21:20 zu gewinnen, so daß
sie am Schluß den Siegerpreis (und den Jubel der
Fans) entgegennehmen konnten.Eine tolle Truppe, denen
viele gute und längere Geschichten gelangen. Schulz
bedauerte sehr, diese sympathische Gruppe nicht weiter
trainieren zu können.
Mehr Fotos von Hier und Jetzt gibt es: Hier
Bereits um 18 Uhr spielten Die Spielzeugen vor
140 Zuschauern. Die Spielzeugen, zum dritten Mal im Stadtgarten
vertreten, aber zum ersten Mal am französischen Nationalfeiertag,
würdigten diesen großen Tag zumindest beim Einzählen:
Cinq! Quatre! Trois! Deux! Un! Zero! Gleich zu Anfang entstand
ein Lotus aus drei Geschichten an einem kalten, einem lauten
und einem leisen Ort. Daraufhin konkurrierten die Zeugen im
Mannschaftswechsel-Spiel darum, die Geschichte eines Boxers
weiterzuspielen, der seit einem einschneidenden Obsterlebnis
immer weinen muss. Anschließend stritten zwei Nachbarinnen
sich über eine herumliegende Stoßstange und versöhnten
sich wieder und sprachen dabei, so verlangten es die Spielregeln,
immer nur gleichzeitig oder gar nicht.
Nach einem kurzen auflockernden Freeze ging es emotional auf
und ab, als Graf Döhnhoff einen Schirm auf einer Stange
anbrachte. Das darauffolgende Genre-Replay über eine wunderschöne
weiße Kette transponierte eine typische Eheszene in die
gängigen Genres Zombie-Fantasy und Western-Volkstheater.
Danach wagten die Spielzeugen sich ans Reimen und assoziierten
sich wild vom Curling auf dem Eis über die Jagd auf die
hohe See. Es folgte eine Synchro über den eigenwilligen
Metzger, seinen Azubi und die aufzuräumenden Schweinehälften,
die prompt als Blinde Synchro zum Stühleschleppen beim
Umzug umgedeutet wurde. Die ergreifende Geschichte von einer
Schülerin, einer Lehrerin, einem weggeschmissenen Heft
und einem Müllwerker wurde in den "Stimmen aus dem Jenseits" thematisiert,
bevor die Spielzeugen das letzte Spiel anfingen: ein Dutch
Square, komplett mit Weinprobe per Poabdruck, einem gierigen
Helfer im Zoo, der Finanzbeamtin, die Respekt einfordert, und
der Schwierigkeit, mit dreckigen Fingernägeln eine Ansprache
zu halten. Mit einem Best-of-Toaster verabschiedeten die Zeugen
sich schließlich in den Sommerabend.
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Dienstag, 13. Juli:
Orakel sagt Oliver Kahn als nächsten Bundestrainer voraus
Am ersten trockenen und warmen Festivaltag kamen etwa
220 Zuschauer in den Stadtgarten um Die
Improleten zu
sehen. Dabei lief die 14-köpfige Gruppe zu Hochform auf.
Beim Marathon wurde ein Fächer aus dem Publikum verwandelt
in ein (verkleinerbares) Bikinihöschen, eine Drittelpfanne
für Singles, eine Taschenlampe, ein Laserschwert, ein Dirigentenstock
(mit dem das Publikum zum großen Orchester wurde) und vieles
andere. Die Gruppe zeigte den Dia-Vortrag "Die Öl-Heringe
im Atlantik", der mit der Vernichtung der armen Fische
durch eine Atombombe endete (siehe Foto) und demonstrierte
eine Expertin, die einen Generator für schwarze Löcher
erfunden hatte, der dann in Haushalten eingesetzt werden
kann, um den Müll verschwinden zu lassen. Beim Gefühls-Casting
mussten die drei Bewerber für die Rolle im Stück "Shakespeares
Rückkehr" den Text "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer"
u.a. in den Gefühlszuständen "Wollust" und "Hilfsbereit"
spielen (und der männliche Caster entschied sich - aus
eindeutigen Gründen - für den talentlosen aber schwulen
Detlef). Und bei der Synchro-Szene "Michael Jackson im
Wunderland" zeigte der Darsteller des Michael so überzeugend
den Moonwalk, daß das Publikum tobte als ob es der
echte Jackson sei. Einer der vielen
Höhepunkte war das 14-köpfige Orakel, das (mit
14 Mündern gleichzeitig sprechend!) alle Fragen des
Publikums beantworten konnte.
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So erfuhren
die Zuschauer, daß Krake Paul die WM-Spiele der
Deutschen richtig vorhersagen konnte, weil er so weise ist,
daß Katzenfutter
nicht nach Maus schmeckt, weil das Katzen nicht mögen,
daß der nächste Fußball-Weltmeister Deutschland
sein wird und daß Oliver Kahn der nächste Bundestrainer
wird (!). Am Ende stellte das Orakel auch dem Publikum eine
Frage: "Wie gefällt euch das Festival bisher?" -
worauf alle 220 Zuschauer gleichzeitig (und spontan) antworteten:
"GUT!". Weil die lila Mannschaft das Spiel um "Alles
oder Nichts" (ein Zappen mit den vier Orten "In
der Telefonzelle/ Im Bundestag/ Am Süßigkeiten-Imbiss/
In der Waschmaschine") nicht gewinnen konnten, blieb
es beim Sieg der grünen Mannschaft. Die Zuschauer
schrieben ins Gästebuch: "Super! Es war ein beeindruckendes
Spiel. Es macht Freude euch zuzusehen. Ich komme wieder
und erzähle es weiter." Sicher bisher
der beste Auftritt dieser noch jungen Gruppe, die erst
seit Oktober 2008 von Schulz trainiert wird, und die während
des ganzen Abends vom Publikum gefeiert wurde.
Mehr Fotos der Improleten gibt es: Hier
Bereits um 18
Uhr spielten Die Spontanellen vor 180 Zuschauern.
Fotos der Spontanellen gibt es: Hier.
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Montag, 12. Juli: Die 100-Kilo
Masseuse aus Laos
So wie das Festival 2009 im letzten Jahr endete begann
das Festival 2010: Mit Regen. Was die überlasteten
Gärtner
im Stadtgarten freut, trübte die Freude der Zuschauer
- aber nur kurz. Denn schnell wurden die rund 50 Gäste,
die sich bereits um 17:30 am Musikpavillon eingefunden
hatten, unter das große Dach der Bühne geholt
und erlebten dort um 18 Uhr hautnah das Eröffnungs-Match
des Festivals durch
Funkensprung I, die zum ersten Mal
beim Open Air Festival spielten. Die acht Spieler/innen
improvisierte eine Maschine zum Thema "Gefriertruhe" zeigten
eine Hackordnung beim "Deutschen Paketdienst" und
präsentierten
den Dia-Vortrag "Freiheit für Tibet". Da
im Laufe des Auftritts der Regen aufhörte, wuchs die
Zahl der Zuschauer auf etwa 80 Personen (darunter Manuela
Weinschenk, eine der aktivsten Fotografinnen des Vorjahres-Festivals,
die es sich auch durchnässt nicht nehmen ließ,
Bilder vom Eröffnungs-Match
zu schießen). Das
Publikum erlebte die Armreden-Diskussion zum Thema "Abschaffung
des Geldes?" und die Geschichte "Die 100-Kilo
Masseuse aus Laos", bei der eine stark übergewichtige
Masseuse während
der Behandlung einer rückenkranken Patientin durch
ihr Gewicht das Leiden der Patientin noch vergrößert
(siehe Foto). Diese Geschichte basierte übrigens auf
einer wahren Begebenheit, die eine der Spielerinnen am
eigenen Leibe erlebt hat, wie sie später in der Kneipe
verriet. Das Match endete mit dem Sieg der roten Mannschaft
(114:111).
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Mehr Zuschauer
hatte Funkensprung II dann bei ihrem (zunächst
trockenen) Auftritt um 20 Uhr. Die etwa 90 Gäste sahen
das improvisierte Chorwerk "Kettensäge und Brathähnchen"
und die Geschichte "Der Jäger" (bei der
ein Jäger zunächst ein weibliches Wildschwein
erschießt und der Frischling, beim Versuch, die
Mutter zu rächen, nochmal die Wildsau trifft!).
Der erneut aufkommende Regen trieb Zuschauer und Spieler
dann leider wieder unters Dach, was aber zumindest der
Stimmung keinen Abbruch tat. Auf engstem Raum gab es
u.a. das (etwas absurde) Alphabetspiel
"Der Affe in der Wurst" und den Dia-Vortrag "Harry
Potter und der Blutwurst-Prinz" bevor das Match
mit einem Sieg für die Schwarzen (129:126) endete.
Weil eine der Spielerinnen an diesem Tag Geburtstag hatte,
spendierte sie allen Mitspielern und Freunden Sekt und
eine riesige lecker belegte Brezel, so daß es eine
ausgiebige After-Show Party (mit Salsa-Tanz ohne Musik)
auf der - inzwischen wieder regenfreien - Bühne
gab.
Mehr Fotos von Funkensprung gibt es Hier
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Montag, 5. Juli: Auftrittsprogramme
stehen fest
Viele Festival-Gruppen haben bereits das Programm für ihren Auftritt festgelegt.
Die Zuschauer dürfen sich schon jetzt auf folgende Theatersport-Disziplinen freuen:
Funkensprung I
spielt am Mo., 12.7. um 18 Uhr:
- Maschine
- Marathon
- Erzählchor
- Hackordnung
- Dia-Vortrag
- Chorus Line
- Armreden-Diskussion |
Funkensprung II
spielt am Mo., 12.7. um 20 Uhr:
- Chor/ Dirigent
- Marathon
- Erzählchor
- Es ist Dienstag
- Chorus-Line
- Alphabetspiel
- Dia-Vortrag
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Die Improleten
spielen am Di., 13.7. um 20 Uhr:
- Marathon mit Requisit
- Experte
- Synchronisation
- Gefühls-Casting
- Gedicht-Übersetzung
- Orakel
- Dias
- Zappen |
Hier und Jetzt
spielt am Mi., 14.7. um 20 Uhr:
- Dia-Vortrag
- Grand Prix
- Orakel
- Reigen
- Das klingt nach einem Lied
- Neue Wahl
- Zappen
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FREISTIL
spielt am Do., 15.7. um 20 Uhr:
- Grand Prix
- Reigen
- Drehbuch
- Reimen
- Boulevard Broadway
- Genre-Replay |
Beim Champignon-Abend
Fr., 16.7. um 19:30 Uhr werden gespielt:
- Maschine
- Erzählchor
- Armreden-Diskussion
- Synchronisation
- Grand Prix
- Gefühls-Achterbahn
- Alphabetspiel
- Dia-Vortrag
- Zappen
- Das klingt nach einem Lied
- Musik-Replay
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Impro con Carne
spielt am Do., 15.7. um 18 Uhr
- Marathon
-
ABC-Spiel
-
Gefühls-Achterbahn
- Filmbesprechung
- Zappen
- Genre-Replay
- Halbwertszeit
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Auch die meisten Champignon-Teilnehmer/innen stehen
bereits fest. Um den Titel "Champignon 2010" werden spielen:
Sybille Kleinschmitt (FREISTIL), Kerstin Weigel (Funkensprung),
Susanne Adelhelm (Funkensprung), Doris Gutmann (Hier und Jetzt),
Philipp Müller (Hier und Jetzt), Christine Frey (Die Improleten),
Peter Totzek (Die Improleten), Ralf Fees (Die Spontanellen), Wolfgang
Weiler (Impro con Carne), Ariane Paul (Impro con Carne), Julian
Limberger (Die Spielzeugen) und einem weiteren Spieler, dessen
Name derzeit noch nicht bekannt ist.
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