Literatur
 
  • Keith Johnstone: Improvisation und Theater
    Alexander Verlag, Berlin
    Die "grüne Bibel" der Improspieler vom Begründer des Theatersports. Gut als Einstieg zu Lesen.

  • Michael Shurtleff: Erfolgreich vorsprechen
    Alexander Verlag, Berlin
    Der Titel klingt erstmal als sei das Buch nur für Berufsschauspieler, das Buch enthält aber lauter wichtige Regeln bzw. "Wegweiser", die man als fortgeschrittener Improspieler unbedingt braucht! Mit einem Vorwort von Keith Johnstone, der es selber empfiehlt

  • Christopher Vogler: Die Odysee des Drehbuchschreibers, Zweitausendeins Verlag. Enthält das Konzept der "Reise des Helden", das man benötigt, wenn man längere Geschichten improvisieren möchte. Empfehlenswert!

  • Radim Vlcek: Workshop Improvisationstheater, Auer Verlag.
    Enthält viele nette Spiele und Übungen, vom Aufwärmen bis zu Auftrittsdisziplinen. Ein paar der Spiele werden leider sehr knapp oder sogar etwas mißverständlich beschrieben.

  • Doug Nunn: Show ab!
    Deutscher Theaterverlag
    Große Sammlung von Spielen und Übungen. Außerdem ein (Kurs-)konzept für Gruppen, die aus Improvisationen feste Nummern entwickeln wollen und ein abendfüllendes Programm produzieren wollen.

  • Volkhard Paris/ Monika Bunse: Improvisationstheater mit Kindern und Jugendlichen
    Rowohlt Taschenbuch Verlag
    Interessant, für Erwachsene, die mit Kindern oder Jugendlichen selbstentwickelte, halbimprovisierte Stücke erarbeiten und aufführen wollen.

 
  • Keith Johnstone: Theaterspiele
    Alexander Verlag, Berlin
    Eine umfangreiche Sammlung von Grundlagen, Fehlerquellen, Regeln, Techniken und Spielen. Unverzichtbar für Fortgeschrittene Improspieler!

  • Randy Dixon: Im Moment
    Buschfunk Verlag
    Enthält interessante Gedanken und Übungen zum Improtheater. Dixon ist Leiter der "Unexpected Productions" und erfindet ständig neue Improtheater-Formate.

  • Charna Halpern, Del Close, Kim Johnson: Truth in Comedy
    Meriwether Publishing Ltd.
    Neben Johnstone gibt es von Del Close eine zweite Improtheaterrichtung, die den "Harold" eine ImproCollage erfunden haben. Wer englisch gut genug lesen kann oder sich die Mühe einer Übersetzung macht, bekommt viele gute Anregungen.

  • Marianne Miami Andersen: Theatersport
    Deutscher Theaterverlag
    Sammlung von Übungen, Spielen und Auftrittdisziplinen von einer dänischen Autorin. Hilfreich, aber an manchen Stellen nicht so gut erklärt oder sogar mißverständlich im Vergleich zu Johnstones Originalwerken.

  • Gunter Lösel: Theater ohne Absicht
    Deutscher Theaterverlag
    Da hat sich jemand sehr viele Gedanken über Improtheater gemacht. Enthält viele Hypothesen und Theorien, die Grundlage für eine Diskussion sein könnten.

  • Gunter Lösel (Hrsg.): Blinde Angebote
    Buschfunk Verlag
    Fünf Interviews mit Improspielern, die schon mindestens 10 Jahre Impro machen: Z.B. Roland Trescher (isar148), Bernd Witte (Emscherblut) und Lorenz Kabas (Theater im Bahnhof, Graz).